Sozialabgaben für minijobber
Daneben zahlt der Arbeitgeber eine Umlage für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall
Wer sich von der Rentenversicherungspflicht befreien lässt, zahlt gar nichts extra
Auch eine Umlage für den Mutterschutz ist obligatorisch, falls weibliche Minijobber beschäftigt werden
Tabellen mit allen Abgaben, die Arbeitgeber für Minijobs zu leisten haben, finden Sie im AOK-Arbeitgeberportal.
Die Rentenbeiträge können später angerechnet werden, wenn man später eine Rente bezieht
Beiträge und Abgaben für Minijobs Bei der gewerblichen Beschäftigung eines Minijobbers fallen verschiedene Abgaben, Beiträge und Steuern an. Was auf den ersten Blick unübersichtlich erscheint, wird in den folgenden Artikeln verständlich erklärt.
Die Arbeitslosenversicherung ist für Minijobber ebenfalls beitragsfrei
Diese Pauschale beträgt aktuell 15 Prozent des Verdienstes
Der Arbeitgeber zahlt stattdessen eine pauschale Abgabe zur Rentenversicherung
Bei einem Minijob fallen für den Arbeitnehmer normalerweise keine eigenen Sozialabgaben an
Finanziert werden die jeweiligen Leistungen sowohl durch sogenannte Sozialversicherungsbeiträge (Sozialabgaben) von Arbeitgebern und Versicherten als auch durch staatliche Zuschüsse. In der Regel sind alle Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig. Doch gilt das auch für geringfügig entlohnte Beschäftigte? Müssen sie bei einem sogenannten „Minijob“ in die Sozialversicherung einbezahlen?.
Die genauen Beträge können sich von Jahr zu Jahr leicht ändern
Sparen Sie Zeit, indem Sie per Minijob-Rechner die Abgaben für Ihre Beschäftigten im Jahr berechnen.